New Culture Community Training startet bald – mit dir?

Hallo PYURE-Community, Hallo Herzies, Hallo Du,
das hier ist ein
Sonder-Newsletter
zu unserem bisher umfangreichsten Projekt.

Der Text ist etwas länger, damit nicht unklar bleiben kann, worum es uns damit geht.
(Es ist der selbe Text wie im Facebook-Event. Wenn du ihn dort bereits gelesen hast, kannst du es dir hier sparen.)
Wir freuen uns, wenn du dir die Zeit nimmst, ihn zu lesen, denn das Projekt bedeutet uns richtig viel und markiert einen neuen Abschnitt in unserem Wirken.

Außerdem sind wir auch sehr dankbar über Rückmeldungen. Besonders wenn du trotz Interesse nicht teilnehmen kannst oder willst, ist es hilfreich für uns zu wissen: Warum?
Dadurch können wir lernen und das Format verbessern.
Du kannst uns über dieses Formular Feedback geben: https://www.surveymonkey.de/r/HBWX2PX oder einfach per Mail.

Danke für deine Aufmerksamkeit! <3
Nun zum Inhalt.
༺☀༻

Aufgepasst.
Denn so etwas liest du nicht alle Tage, ziemlich sicher sogar zum ersten Mal. Und ich denke, es könnte für dich ziemlich bedeutsam sein.
Das hier ist nicht irgendeine x-beliebe Eventbeschreibung, sondern ein Aufruf, ein kleines Essay und eine Einladung.
All dies dreht sich um die Verwandlung deines*unseres Alltags, die Verzauberung deines*unseres Lebens und das gemeinsame Weben einer lebendigen, uns erfüllenden und unterstützenden Gemeinschaft und damit einhergehenden Kultur.
Und so geht es dabei auch um Lebensfreude & -genuss, Sinn, Freiheit, Entfaltung und Selbstverwirklichung. *BÄM* Es geht also um ganz schon viel… und wie das alles zusammenhängt, was es mit diesem Text und dieser Veranstaltung auf sich hat, das möchte ich dir gerne erläutern, allerdings brauche ich dafür deine Aufmerksamkeit und ein paar Minuten deiner Zeit und freue mich, wenn du sie mir schenkst. Ich danke dir. 🙂
~ Aaron Kaay

Dir wird vielleicht schon der Titel dieses Facebook-Events aufgefallen sein: New Culture Community Training. Lass mich dir anhand dieser vier Worte erklären, worum es mir hierbei geht. Beginnen wir mit…

◐ Kultur ◑
Der Duden definiert Kultur als die „Gesamtheit der von einer bestimmten Gemeinschaft auf einem bestimmten Gebiet während einer bestimmten Epoche geschaffenen, charakteristischen geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen“. Quelle: duden.de

Ich möchte Kultur darauf basierend definieren als die „Gesamtheit aller körperlichen, mentalen und emotionalen Konditionierungen bzw. Reiz-Reaktions-Muster, die die Mitglieder einer bestimmten Gemeinschaft auf einem bestimmten Gebiet während einer bestimmten Epoche aufweisen, die ihr alltägliches Sein (unbewusstes wie bewusstes) prägen und dadurch ihre charakteristischen geistigen, künstlerischen, politischen und sonstigen gestaltenden Leistungen bedingen.“ – Aaron Kaay

Klar oder?! 🙂 Ich bin halt u.A. Soziologe 😛 … jedenfalls hoffe ich, dass du verstehst, was ich meine, sonst poste einfach ein Kommentar. (;

⫸ Scanning… → Global Culture @Status Quo → in progress…
Wenn wir diese Definition von Kultur einmal auf die Menschheit, die Erde und die letzten Jahrhunderte beziehen und die Weltgesellschaft dahingehend analysieren, welche charakteristischen „Leistungen“ stechen dann heraus?

⫸ … Scan Results: summa summarum → Global Stupidity
Es wird deutlich, dass die kulturellen Leistungen bzw. Techniken/Programme, die wir Menschen hervorgebracht haben und momentan anwenden, die wir verinnerlichen und die unser Bewusstsein seit Kindheitstagen massiv prägen, irgendwie UNTERM STRICH(!) bescheuert sind. (Was nicht heißen soll, dass es keine wirklich guten Errungenschaften gegeben hätte, doch irgendwie überwiegen global betrachtet bisher nun mal die negativen.)
Ein paar Beispiele sollen genügen, um diese Behauptung zu veranschaulichen: Wir beuten nicht nur unsere Lebensgrundlagen, sondern auch die folgender Generationen aus; heizen weiterhin ordentlich den Klimawandel an; unsere Politiker*innen und Wissenschaftler*innen investieren mehr Energie, Zeit und Geld in die Rüstungsindustrie als in Friedens- und Nachhaltigkeitsforschung; die meisten (National)Gesellschaften und „Gemeinschaften“ dieser Welt basieren auf Zwang, Unterdrückung, Konkurrenz und/oder Angst statt auf Freude am Miteinander, gegenseitiger Wertschätzung und kooperativer Wertschöpfung; viele von uns würden gerne, wissen aber nicht wie man langanhaltende und gelingende (Liebes-)Beziehungen führt; wir haben Bildungssysteme entwickelt, die bereits Kindern die Freude am Lernen nehmen; unsere Ernährungsweise und Gesundheitssysteme generieren deutlich mehr Profit für Lebensmittel- und Pharmakonzerne als Gesundheit für Menschen; und egal wie großartig, spektakulär, inspirierend und geil unsere Erfahrungen waren, am Ende vom Tag oder Wochenende sind viele von uns doch recht schnell wieder unzufrieden mit dem eigenen Leben, überfordert mit ihrem Alltag, versacken vor dem Bildschirm, ballern sich weg oder laufen weiterhin im Hamsterrad…

⫸ … Upgrade recommended → Please download and launch the New Culture Program …
Einschätzung der Scan-Ergebnisse durch die PYURE Crew:
„Mensch, was haben wir uns da eigentlich kollektiv für ein besch****** Kultur über die Jahrhunderte herbei konstruiert! … Das muss doch anders gehen?! Spürst und denkst du das nicht auch?“
Also haben wir unsere Köpfe und Herzen zusammengesteckt, getüftelt, diskutiert, geträumt, geschrieben und schließlich was richtig Feines entwickelt, das wir hiermit präsentieren. Doch bevor wir dazu kommen: ist das für dich überhaupt relevant?

⫸ Checking Reality…
Kommt dir das bekannt vor? Dieses Phänomen, dass es dir einfach nicht gelingt, die Dinge zu unterlassen, die dir offensichtlich nicht gut tun und stattdessen jene Dinge zu tun, von denen du weißt, dass sie dir besser tun? Ist dir in diesem Zusammenhang vielleicht schon mal aufgefallen, dass deine destruktiven Verhaltensweisen mit einem bestimmten sozialen Kontext bzw. bestimmten Normen einhergehen?
Kennst du dieses Phänomen, dass du auf einem Workshop, Seminar, Festival, beim Meditieren, Spazierengehen, Tanzen, Feiern, Sportmachen o.Ä. etwas wirklich Tiefgründiges über dich und das Leben erkannt hast, es aber nicht schaffst nachhaltig in dein Leben zu integrieren?
Oder dieses Phänomen, dass du schon mal deine Gewohnheiten zum Besseren verändert hast, aber wieder rückfällig geworden bist?
Wünschst du dir manchmal mehr Menschen um dich herum, die dich unterstützen, auf deinem Weg und mit deinen Fragen begleiten, einen Kreis von Menschen unter denen du richtig echt sein kannst oder herausfinden darfst, was es für dich bedeutet, authentisch zu sein?
Meinst du auch, dass viele unserer kulturellen Konditionierungen (Sitten, Normen, Konventionen, Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster) uns nicht unbedingt dienen, teilweise sogar richtig schaden? Und hast du schon mal festgestellt, wie schwer es alleine ist, sich davon zu lösen?
Würdest du gerne erforschen, wie du dich gemeinsam mit anderen Menschen davon befreien und einen neuen Weg einschlagen kannst?
Hast du Bock auf ein freudvolleres, lebendigeres, gemeinschaftlicheres, freieres und gesünderes Leben? Hast du Lust diese verkorksten kulturellen Programme abzustreifen und eine neue Kultur des wertschätzenden und liebevollen Miteinanders zu erfahren?

Beantwortest du eine oder mehrere dieser Fragen mit „Ja!“ ?
Dann sind die folgenden Zeilen für dich bestimmt.

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◉ Willkommen beim New Culture Community Training ◉
Das Trainings-Programm für eine neue Kultur des wertschätzenden, gemeinschaftlichen und kokreativen Miteinanders, mehr Spaß & Spiel, Ehrlich- & Lebendigkeit, Freiheit, Gemeinschaft & Sinnhaftigkeit im Leben.
Klingt gut? Ist es auch! 😉
Dennoch direkt der Disclaimer: Es gibt keine Garantie dafür. Wir betreten neues Terrain – gem*einsam. Wohin das führt, werden wir zusammen herausfinden – und: es hängt von deinem Beitrag ab.
So, der Exkurs ist vorbei. Zurück zu den vier Begriffen. Der zweite lautet… *Trommelwirbel*

◐ Gemeinschaft ◑
Machen wir uns einmal Folgendes bewusst:
1) Wir sind als Menschen von Natur aus soziale Wesen, um genau zu sein Hordentiere (vgl. Primaten) und die Wiege der Menschheit liegt in Stammesgemeinschaften. Im Zuge der Menschheitsgeschichte und mit zunehmender sozialer Komplexität haben wir Menschen als Spezies zwar viele tolle und hilfreiche kulturelle: technische, ökonomische und wissenschaftliche Errungenschaften hervorgebracht, uns dabei aber gleichzeitig mehr und mehr voneinander getrennt und isoliert – aus Stämmen wurden Klassen, Schichten, Berufsgruppen, Einkommensklassen, bürgerliche Kleinfamilien, Nationen, Vereine, Organisationen, Religionen, Subkulturen usw. uwf.
2) Innerhalb dieser „Gruppierungen“, Interessenverbänden, Zwangs- oder Pseudogemeinschaften finden viele von uns heute nicht mehr das, was wir als soziale Wesen unserer Meinung nach unbedingt brauchen: eine wohlwollende, vertrauens- und liebevolle Gemeinschaft, in der wir z.B. echt sein dürfen, uns mit dem zeigen können, was uns innerlich wirklich bewegt, uns gegenseitig in unserer Entfaltung (modern: Persönlichkeitsentwicklung) unterstützen, gemeinsam etwas Bedeutsames erschaffen, uns zusammen an das Leben und die Natur anbinden (statt sie auszubeuten)…
3) Dieses unerfüllte Urbedürfnis hinterlässt in uns eine Leere und Sehnsucht, die wir versuchen zu füllen. Wenn wir gar nicht ahnen, dass uns eine solche Gemeinschaft fehlt, versuchen wir alles mögliche, um diese Leere auf anderen Wegen zu kompensieren, tun aus Unbewusstheit nicht selten Sachen, die gar nicht zielführend sind usw. usf. Selbst wenn wir wissen, dass uns eine echte Gemeinschaft fehlt, ist es alles andere als einfach in unserer individualistischen Kultur eine zu erschaffen bzw. zu finden, die uns gefällt. Und jene Menschen, die eine solche Gemeinschaft bereits erschaffen oder gefunden haben, die leben meist schon irgendwo zusammen und sind damit recht glücklich, aber häufig nur bedingt anschlussfähig für diejenigen, die nach Gemeinschaft suchen.

Ganz einfacher Beispiel zur Veranschaulichung: Wohnen. Mal ganz im Ernst. Welcher Mensch ist schon richtig zufrieden, wenn er in einer Zweck-WG oder alleine leben muss? Die alltägliche Nichtgemeinschaft bzw. Einsamkeit führt in der Regel früher oder später zu zwischenmenschlichen und/oder psychischen Konflikten, Unzufriedenheit und schließlich zu Kompensations- oder Fluchthandlungen. Wenn‘s gut läuft, merken wir also irgendwann, dass wir uns eine herzliche Nicht-Zweck-Wohngemeinschaft wünschen und versuchen eine zu finden oder mit bekannten Personen zu gründen. Wer das schon versucht hat, wird wissen, welche Herausforderungen damit einhergehen und wie oft solch Versuche auf lange Sicht hin dann doch an zwischenmenschlichen Konflikten scheitern können. Auch passiert es nicht selten, dass WGs nach einem anfänglichen gemeinschaftlichen Hochgefühl zu Zweck- oder Problem-WGs werden… Andererseits sind die Wohngemeinschaften, die richtig gut funktionieren, logischerweise schwer zugänglich, denn in der Regel werden da nur selten Zimmer frei und die gehen dann meist an bereits bekannte Personen, denn es muss ja eben gut passen, damit die Gemeinschaft auch nach einem Mitbewohner*innenwechsel gut weiterläuft. Eine richtig schöne und gut funktionierende (Wohn)Gemeinschaft ist eben nichts was einfach so entsteht und gelingt, sondern ein echtes soziales Kunstwerk, das sowohl viel Feingefühl, Liebe, Zeit und Lebensenergie ihrer Mitglieder als auch die Anwendung bestimmter kultureller Techniken erfordert.

In früheren Zeiten, als wir wir Menschen noch in Stämmen zusammen lebten, kannten wir etliche kulturelle Techniken, um Gemeinschaften zu bilden und zu pflegen. Diese Umgangsformen sind uns aber leider über die Jahrhunderte abhanden gekommen, teilweise sogar verboten worden. „Teile und herrsche“ ist seit vielen Jahrhunderten eine äußerst effektive Methode von herrschenden Gruppen, um ihre Macht zu sichern bzw. Gegenmacht zu verhindern. Mit der Folge, dass viele konkret gemeinschaftsstiftenden kulturellen Praktiken, Rituale und Feste durch solche ersetzt wurden, die eine abstrakte kollektive Identität (z.B. nationale oder religiöse Identität) konstruierten und damit die gesellschaftlichen Macht- bzw. Herrschaftsstrukturen verfestigten. (Vgl. z.B. die Geschichte des Weihnachtsfestes. Bei Interesse schreib mir nach dem lesen dieses Textes eine Nachricht, dann kann ich dir dazu auch ein aufschlussreiches Video schicken.)

Und hier setzt nun das New Culture Community Training an: „Verbinden und ermächtigen“ lautet der Leitsatz dieses Trainings, in dem wir uns intensiv mit kulturellen Techniken zur Gemeinschaftsbildung und Selbstentfaltung beschäftigen werden. Das Training orientiert sich dabei an der Leitfrage: Wie können unter den heutigen Lebensbedingungen im städtischen Alltag wieder gelingende Gemeinschaften entstehen? Wir wollen mit dem NCCT eine kraftvolle Gemeinschaftsbewegung im urbanen(!) Kontext initiieren und damit die ländlichen Aussiedler*innen-Gemeinschaften und Ökodörfer um ihr Gegenstück ergänzen.
So viel also zum Gemeinschafts-Begriff, bleiben noch zwei weitere.

◐ Neu / New ◑
…weil wir unsere gegenwärtige Kultur in einigen Aspekten (z.B. Umgang mit Gefühlen, Kommunikationsstandards, Ausrichtung unserer Wirtschafts- und Bildungssysteme) wohl besser grundsätzlich erneuern (Aaron sagt auch gerne: upgraden) sollten, wenn wir einerseits als Menschen ein nicht nur materialistisch, sondern in allen Lebensbereichen erfüllenderes Leben führen und andererseits als Menschheit gemeinschafts- und zukunftsfähig werden wollen.
*Wie Gemeinschaftsfähigkeit mit globaler Zukunftsfähigkeit zusammenhängt, wirst du im Training erfahren, kannst dir aber auch gerne bereits die Entwurfsversion des Textes, der im Training ausgeteilt werden wird, hier durchlesen: https://goo.gl/ij1LFZ

◐ Training ◑
…weil wir uns gemeinsam darin üben werden, Techniken zur kollektiven und individuellen Potentialentfaltung anzuwenden und zusätzlich im Alltag miteinander „trainieren“ werden, damit wir nachhaltige, kollektive und uns unterstützende Strukturen in unser Leben integrieren.
Und weil wir wissen, dass Trainings, die keinen Spaß machen, auf lange Sicht hin nix taugen, ist das New Culture Community Training reichlich gespickt mit Spiel&Spaß sowie genüsslichen und ekstatischen Momenten. Kommen wir also zum…

★ Inhalt dieses Trainings ★

Dieses Training ist der Liebe zum Leben und Menschsein gewidmet. ♥ Das muss mal am Rande erwähnt werden. Es kann nichts versprechen, doch ist dafür gemacht, deine*unsere Realität massiv zu shiften, indem es theoretisch, erfahrungsbasiert und alltagspraktisch vermittelt, wie wir …
• individuell und kollektiv aus der „materialistischen und kapitalistischen Illusion“ erwachen und uns gemeinsam darin unterstützen im Alltag wach und lebendig zu bleiben,
• im Alltag nicht mehr alleine und isoliert, sondern in bekräftigender Verbindung mit einem Kreis von Menschen sind und bleiben – und uns deswegen nicht mehr in diese Illusion zurückziehen müssen,
• uns darin unterstützen können, unsere limitierenden Konditionierungen abzustreifen, unsere Potentiale zu entdecken, zu entfalten und wirklich echt sein zu können,
• gemeinschaftsfähig werden und in unserem alltäglichen Leben ein menschliches Netzwerk etablieren, das uns sowohl individuelle wie auch kollektive Transformation hinzu mehr Lebensfreude, Fülle, Sinnhaftigkeit, Ausgeglichenheit und LovelyLove ermöglicht.

Der durch das „kulturelle Upgrade“ des New Culture Community Training [NCCT] beabsichtige RealityShift braucht natürlich eine gewisse Zeit, um sich zu entfalten und zu stabilisieren. Daher findet es an zwei Wochenende im Abstand von ca. einem Monat und dem Zeitraum dazwischen statt. In diesem Zeitraum werden wir viel erleben und lernen. Dabei folgt das NCCT dem KISS-Prinzip: Keep It Simple & Sexy. Denn wer hat schon was von ultrakomplexen, abstrakten Theorien und Methoden, die im Alltag nicht greifen?

Gemeinschaftsbildung und Selbstentfaltung ist kein Hexenwerk, sondern „nur“ ein Kunstwerk. Die „künstlerischen“ Handgriffe (Methoden/Techniken), die mensch dafür zu erlernen hat, sind in ihrer Essenz einfach, in uns Menschen ohnehin veranlagt und können von jeder*m begriffen und angewandt werden. Entscheidend ist, dass wir sie uns nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch und erfahrungsbasiert aneignen und schließlich kontinuierlich und bewusst im Alltag anwenden und vertiefen. Und das geht eben gemeinsam (Stichwort: Mensch = soziales Wesen → Stammesgemeinschaft) deutlich besser als alleine. Das ist auch schon die ganze Zauberformel! 😉 Dieser folgend werden wir zusammen unser*e Leben verzaubern.
Die Inhalte und der Ablauf des Trainings wurden entsprechend ausgewählt und gestaltet, und hier gibt‘s auch direkt eine Kostprobe. In dem Training kannst du u.A. Folgendes lernen, finden und erfahren:

☀ Erstes Wochenende ~ 14.-15. April ☀
Freitagabend (optional): evtl. gemeinsam Abendessen an einem oder mehreren Orten

Tag ① – Samstag // Leaving the Matrix / Waking Up
Der erste Tag ist dem Träumen gewidmet. Inwiefern leben und realisieren wir durch unser alltägliches Sein unsere eigenen Träume und inwiefern die von Anderen oder „der Gesellschaft / dem System“? Welche Illusionen wollen wir beenden, welche Träume wagen, initiieren und gemeinsam zu spinnen beginnen?
Es wird Inputs, Austausch und gruppendynamische Übungen, Spiele, Meditationen und Traumreisen rund um die folgenden Fragen geben:
In welcher Illusion leben wir aktuell und warum ist die Menschheit gerade ist wie sie ist? Was können wir aus der Evolution und Menschheitsgeschichte lernen? Wie ist die „Kultur der Angst und Trennung“ und die „materialistisch-kapitalistischen Illusion“ entstanden?
Wie wollen wir stattdessen leben und träumen? Was macht das Leben für uns wirklich schön und lebenswert?
Welche „magischen“ Folgen und bereichernden Möglichkeiten bringen ein ganzheitliches Welt- & Selbstbild und echte Gemeinschaft mit sich?
Was hält uns in der Unbewusstheit, in der Illusion, im Dämmerzustand? Was hindert uns daran frei zu träumen? Wie können wir uns gemeinsam befreien und eine andere Realität erschaffen?
Welche kulturellen Grundlagen und Techniken brauchen wir und wie können wir uns diese aneignen und anwenden, um gemeinschafts- und zukunftsfähig zu werden?

✶ Samstag-Abend & Nacht // Shifting Realities / Entering a New World
Abends übertreten wir rituell und symbolisch gemeinsam die Schwelle von der Illusion zur bewussten, gemeinschaftlichen, ganzheitlichen und liebevollen Realität und feiern dies anschließend gebührend zusammen. Durch freien Ausdruckstanz erforschen wir dabei die Möglichkeiten kollektiver Ekstase und ihres metamorphischen Potentials. Wer mag kann vor dem Tanz an einem Kakao-Ritual teilnehmen und die Wirkung des Kakao für diesen Prozess nutzen. Kurz nach Mitternacht kommen wir gemeinsam zur Ruhe, gönnen uns vielleicht noch ein paar Massagen und Kuscheleinheiten und verwandeln die Seminarräume dann für alle die dort übernachten wollen in gemütliche Schlafhöhlen.

Tag ② – Sonntag // Growing strong Roots in the New World / Building a supportive Community
Am zweiten Tag widmen wir uns explizit und intensiv dem Thema Gemeinschaftsbildung. Worauf basieren gelingende Gemeinschaften und welche Rolle spielen sie für persönliche Entfaltung? Was brauchen wir um nachhaltig gemeinschaftsfähig zu sein? Und wie kann ein bereicherndes und unterstützendes Netzwerk von vertrauten Menschen in unserem Alltag entstehen, das uns einen sicheren und nährenden Rahmen („einen transformativen Kokon“) bietet, in dem wir authentisch sein und uns entfalten können? Wie können wir das in den folgenden Wochen entwickeln und fördern?
An diesem Tag lernen wir uns² (selbst und andere) besser kennen, erschaffen Vertrauen und stärken Verbindungen, schließen Abmachungen, bilden Banden und richten uns² für die kommenden Wochen aus.
Abschließend lassen wir das Wochenende gemütlich-feierlich ausklingen.

✪ Alltag – Zwischen den beiden Wochenenden // Co-creating empowering Structures / Exploring a community-based Lifestyle
Was genau wir in der Zwischenzeit gemeinsam unternehmen werden, wird sich zeigen.
Die Grundstruktur sieht vor, dass mindestens ein Treffen pro Woche mit anderen Teilnehmer*innen der Gruppe stattfinden sollte. Wir können uns z.B. alle oder teilweise zum Wandern, Essen, Sport machen, Reden, Wellbeing oder Trainieren und Erproben von bestimmten Techniken (z.B. Kommunikations- oder Meditationsmethoden) treffen. Zu diesem Zweck richten wir über Facebook/WhatsApp/Telegram/eMail & Co gemeinsame Kommunikationskanäle ein.
Wir nutzen diese Zeit, um uns alltäglich bzw. wöchentlich im gegenseitigen Support und bewusstem Sein zu üben, um erstens besser auf uns zu achten (z.B. bzgl. Ernährung, Bewegung, Entspannung/Balance), uns zweitens persönlich wie kollektiv in die von uns gewünschte Richtung zu entwickeln und drittens im Alltag eine praktische und tragfähige kollektive Struktur zu etablieren.
Es gibt zudem innerhalb des Zeitraumes einige thematische eMails mit Theorie und Handlungsanregungen zu Weiterbildungszwecken bzgl. Gemeinschaftsfähigkeit, Selbstentfaltung und Achtsamkeit im Alttag.

☀ Zweites Wochenende ~ 19.-20. Mai ☀
Freitagabend (optional): evtl. gemeinsam Abendessen an einem oder mehreren Orten

Tag ③ – Samstag // Reflecting & Holistic Community Building
Wir beginnen das zweite Wochenende mit einer Reflektion der letzten Wochen. Was hat sich in uns bewegt, verändert, entwickelt? Wie fühlen wir uns? Was wollen wir fortführen, anpassen, aufgeben?

Anschließend vertiefen wir die Gemeinschaftsbildung und widmen uns in diesem Zusammenhang auch explizit unserer Körperlichkeit und tieferen emotionalen Welt. Denn – so viel sei vorweg genommen – eine gelingende Gemeinschaft basiert auch auf einem transparenten und liebevollen kollektiven Umgang mit unseren Gefühlen und Schattenseiten, unserer Lust und unseren Bedürfnissen nach Liebe, Zärtlichkeit, Sexualität, Verbindung, Nähe, Anerkennung etc.

✶ Samstag-Abend & Nacht // Joyful Community Celebration
Nach dem Abendessen eröffnen wir einen achtsamen und sinnlichen Raum, in dem wir uns als sinnliche, zärtliche und erotische Wesen erfahren, begegnen, genießen und miteinander spielen können. (Dieser Part orientiert sich an dem Format der BodyLoveCircle TempleNight. Wir werden das Konzept an unsere Gruppe anpassen und im Sinne der Gemeinschaftsbildung zusammen gestalten.)

Tag ④ – Sonntag // Healing & Visioning /
Der zweite Sonntag ähnelt von seiner Qualität her dem ersten. Wir festigen bisher Erfahrenes und Gelerntes und die entstandenen zwischenmenschlichen Verbindungen. Außerdem beschäftigen wir uns vertiefend mit Techniken bzgl. emotionaler Kompetenz und kollektiver Intelligenz, um sowohl als Einzelpersonen als auch als Gemeinschaft mit Gefühlen und intensiven Prozessen besser umgehen und sie für unsere Entwicklung nutzen zu können.
Die zweite Hälfte des Tages nutzen wir, um uns² für die Zeit nach dem Training auszurichten. Wir entwickeln Visionen und setzen uns Ziele, schließen neue oder bekräftigen alte Abmachungen und bilden neue oder verstärken die bisherigen Banden, damit wir den Community-Spirit in unseren alltäglichen Leben kraftvoll fortführen und weiterentwickeln.

✪ Alltag – nach dem Training // Developing a sustainable community-based Lifestyle
… that‘s the magic zone. Was wird sich entwickelt haben? Was wird bleiben? Natürlich eine ganze Menge ♥ !!! (; Wir bauen die kollektiven Strukturen in unserem Alltag weiter aus und manifestieren Schritt für Schritt, was wir uns noch wünschen. Wir vertiefen die Gemeinschaftsbildung, treffen uns immer mal wieder teilweise oder alle und kümmern uns gemeinsam weiter um unser „soziales Kunstwerk“.
Außerdem bleiben wir nicht alleine. Es wird dieses Jahr noch mindestens zwei weitere NCCTs geben. Die Vision ist, dass wir Ende 2018 in Heidelberg eine New Culture Community von mindestens 100 Menschen haben, die die gemeinsame kulturelle Basis der NCCT miteinander teilen und auf dieser Grundlage ihr Leben deutlich einfacher kokreativ umgestalten und verbessern können.
Lasst uns zusammen aufwachen, träumen und das Leben bewusst und mit unserem höchsten und schönsten Potential spielen, feiern und tanzen!

◐ Teilnahme, Preisgestaltung & Anmeldung ◑

Teilnehmen kann nur, wer an beiden Wochenenden (14./15.April und 19./20.Mai) Zeit hat und in der Zwischenzeit bereit für weitere Treffen und Aktivitäten ist. Was genau in der Zwischenzeit wann passiert, wird sich noch zeigen. Wir bilden u.A. Peergroups, innerhalb derer ihr euch entsprechend eurer Freizeit sowohl offline als auch online oder telefonisch trefft bzw. austauscht.

Das NCCT hat natürlich seinen Preis. Wir haben den Teilnahmebeitrag extra niedrig angesetzt, damit sich daran niemand aufhängt. Es sei an dieser Stelle gesagt: für das, was das Training dir bietet und ermöglicht, könnten und sollten wir vielleicht auch einen deutlich höheren Preis nehmen. Aber wir sind halt die PYURE Crew und ja, du kennst du uns ja wahrscheinlich, wir wollen eben niemanden auf Grund der Größe seines Geldbeutels oder wegen seiner*ihrer Geldthemen ausschließen.
Betrachte den Teilnahmebeitrag bitte als eine Investition in dein Leben, die sich in den Monaten danach auf vielen anderen Wegen und eventuell sogar auch finanziell (z.B auf Grund von Einsparungen durch die Nutzung gemeinschaftlicher Ressourcen o.Ä.) mehr als auszahlen wird. Und wenn du mehr als den Mindestbeitrag geben kannst, dann tue das bitte auch entsprechend deiner Möglichkeiten. So jetzt werden wir mal konkret:
Der Teilnahme-Beitrag (exklusive Verpflegung) für die zwei Wochenenden und das Programm in der Zwischenzeit beläuft sich auf:
– 222€ für Personen mit weniger als 1000€ netto pro Monat.
– Wer über 1000€ netto pro Monat zur Verfügung hat, der möge uns bitte pro 100€ zusätzlichem Netto-Einkommen ca. 10€ mehr geben (Solibeitrag), d.h. wenn du z.B. 1800€ netto verdienst, zahle bitte ca. 300€, bei 3000€ darfst du gerne rund 420€ zahlen 😉
– Auf diese Weise wollen wir ca. sechs ermäßigte Plätze quer finanzieren, die wir für Menschen mit ohne oder nur ganz wenig Geld bereitstellen. Wer einen dieser ermäßigten Plätze beantragen möchte, erläutert dies bitte mit seiner Bewerbung.
– Du kannst deinen Teilnahmebeitrag auch in zwei oder drei Raten zahlen. Dadurch erhört er sich der Mindestbeitrag auf 250€ (zwei Raten à 125€) bzw. 270€ (drei raten à 90€) zzgl. Solibeitrag.

Bewerbung? Richtig gelesen!
Denn das NCCT ist nicht irgendein Workshop. Dieses ganze Ding wird ein richtig krass geiler, pyupyu wooowzpedautz, enorm wertvoller, transformativer und sehr wahrscheinlich langfristig bereichernder Gemeinschaftsbildungs- und Potentialentfaltungsprozess. Und damit dieses Projekt eine richtig gute und kraftvolle Dynamik annehmen kann, suchen wir dafür Menschen, die darauf auch richtig Bock haben, die Message verstehen, das Potential sehen und bereit sind, sich dafür zu committen.

Außerdem passt es unser Erachtens nach super in das Training, wenn sich auch bereits bestehende Gemeinschaften wie z.B. WGs oder Freundeskreise anmelden, die Lust haben ihre Bindungen zu vertiefen und sich gemeinsam weiterzuentwickeln.

Alle Teilnehmer*innen des NCCT erhalten zudem für die Dauer des Trainings ordentliche Rabatte auf andere PYURE Events (beim Löwenrudel z.B. 30%), damit diese dann auch easy als Gruppentreffen genutzt werden können! (;

Des Weiteren dient das NCCT auch als Grundlage für die Teilnahme an Events wie BodyLoveCircle TempleNights, dem Löwenrudel, Ecstatic Evenings und vergleichbaren Veranstaltungen. Teilnehmer*innen des NCCT sparen sich daher die Teilnahme an unserem PYURE Contact Basics Workshop (der ab April ca. einmal pro Monat stattfinden wird), wenn sie an diesen Events teilnehmen möchten.

Aus der Trainings-Community werden außerdem sehr wahrscheinlich weitere wundervolle Projekte hervorgehen, rund um die Schöpfungslust der Teilnehmer*innen und vielleicht sogar auch mit (professionellem) PYURE-Bezug, denn wir wollen ja auch als Crew gerne weiter wachsen.

Da es um Gemeinschaftsbildung im lokalen städtischen Alltag geht, richtet sich dieses Training in erster Linie an Menschen, Freundeskreise, Wohngemeinschaften etc. aus Heidelberg und unmittelbarer Umgebung. Bewerber*innen von weiter weg akzeptieren wir je nach Inhalt der Bewerbung und der Verfügbarkeit freier Plätze ab einer Gruppengröße von 2-4 Personen.

Die Trainingsgruppe ist begrenzt auf 24 Personen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Better be early, denn wir vergeben die Plätze nach Eingangsdatum der Anmeldungen.

Sodele, deswegen also „Bewerbungen“.
Wir wollen im Wesentlichen nur von dir wissen: Warum willst du mitmachen?
Du musst dich nicht dabei nicht verkünsteln. Schließlich bewirbst du dich nicht für einen Job bei irgendeinem Unternehmen. Wir wollen einfach nur lesen, was für dich an der ganzen Sache wichtig ist. Bring deine Message auf den Punkt – Keep It Simple & Sexy! :-* Allerhöchstens eine DINA4 Seite Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5, weniger geht auch. Bäbäm!
Schreib uns also eine Mail mit deiner „Bewerbung“ an pyure[ät]posteo.de – Betreff: Anmeldung NCCT
Verrate uns in mit deiner Anmeldung außerdem:
1) Wenn wir uns noch nicht gut kennen: Woher kennst du uns? Auf welchen Veranstaltungen von uns warst du bisher? Bist du aus Heidelberg und Umgebung?
2) Willst du alleine teilnehmen oder gemeinsam mit Freund*innen, Bekannten, Mitbewohner*innen, Partner*innen?
3) Kannst du mehr als 222€ zahlen und wenn ja wie viel (Solibeitrag) oder willst du Ermäßigung beantragen? Willst du einmal komplett oder in Raten zahlen?
⫸ Mit deiner Anmeldung bestätigst du unsere AGB (siehe unten).


Wir freuen uns auf dich*euch*uns, sind mega gespannt auf die gemeinsame intensive Zeit und neugierig auf all die schönen und magischen Momente, die darauf warten, von uns gelebt zu werden ♥
Aaron, Sema & Martin
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⫸ AGB ⫷
Deine Anmeldung per Mail ist verbindlich und rechtskräftig.
Wenn wir binnen 72 Stunden nach dem Versand deiner Anmeldungsbestätigung inkl. dieser AGB an die Mailadresse, die du zur Anmeldung verwendet hast, nichts Gegenteiliges von dir hören, gelten deine Anmeldung, dein Teilnahmebeitrag und diese AGB als von dir bestätigt.
Dies bedeutet, dass du uns den vollständigen Teilnahmebeitrag oder die erste Rate am 14.04.18 passend bei der Veranstaltung übergibst.
Außerdem bestätigst du damit die Stornobedingungen für Absagen vom New Culture Community Training. Diese lauten:
1) Für Abmeldungen vor dem 01.04 berechnen wir 50€.
2) Für Abmeldungen ab dem 01.04. und vor dem 10.04 berechnen wir 100€.
3) Für Abmeldungen ab dem 10.04 und im Falle eines unangekündigten Nichterscheinens wird der volle Mindestbeitrag von 222€ fällig.
Der entsprechende Betrag ist uns in diesen Fällen zu überweisen oder bar zu geben.
Eine Absage muss per Mail an pyure[ät]posteo.de mit dem Betreff „Abmeldung NCCT + Datum des Tages an dem die Mail versendet wird“ erfolgen.

⫸ Disclaimer ⫷
Die Teilnahme am New Culture Community Training garantiert nicht, dass die eigene Realität und Weltwahrnehmung sich zum Besseren wandeln, auch wenn es dafür designed ist. Mittelpunkt des Trainings bildet die Leitfrage: „Wie können wir im städtischen Alltag unser Leben gemeinschaftlicher gestalten?“. Ziel des Trainings ist es, das Spiel des Lebens gemeinsam spielen und meistern zu lernen, auch wenn der Ausgang ungewiss bleibt.
Die vermittelten Ideen, Theorien und Techniken spiegeln unsern Wissensstand und unsere Meinung wieder und sollten nicht als Dogmen geschluckt, sondern mit freiem Geist betrachtet, reflektiert und auf den Wahrheitsgehalt bzgl. des eigenen Lebens hin überprüft werden.
Die Teilnahme an New Culture Community Training kann sehr gut tun, inspirieren und ermächtigen, aber auch aufwühlen und triggern. Dieses Event ist weder ein therapeutisches Angebot noch ein Therapieersatz.

Vielen Dank für’s Lesen, deine Zeit und Aufmerksamkeit! ♥

~ Share with your Friends, Mitbewohner*innen & Co ~

PS.: Für alle Nicht-Heidelberger*innen, die das Konzept interessant finden und vielleicht gerne auch in ihrer City durchführen würden: Wir wollen es spreaden, meldet euch bei Aaron! 😉

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